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Heizungsoptimierung


Nicht jeder kann sich eine neue Heizung leisten, abgesehen davon, dass die Industrie nicht nachkommt mit dem Bau von Einzelteilen.

Der Weg aktuell mit seiner vorhandenen Heizung wirtschaftlicher mit der Energie umzugehen, ist eine Optimierung der Heizungsanlage.

Eine neue Pumpe und ein hydraulischer Abgleich sind die ersten Schritte zur Optimierung. Die Fachleute von Bechert Haustechnik haben viele Möglichkeiten eine ältere Anlage zu optimieren.

Auch wenn der Heizkessel noch nicht das Alter für eine Erneuerung hat, lässt sich durch eine Optimierung des Heizungssystems Energie sparen. Zu solchen Maßnahmen gehören der Einbau einer modernen, hocheffizienten Heizungspumpe. Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass die Wärme im Haus optimal verteilt wird.

Der Einbau eines Pufferspeichers und eine neue Mess- und Regeltechnik können weitere Schritte sein zur Optimierung. Zusammen mit voreingestellten Thermostatventilen, einer Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sind wirksame Schritte. Dazu gehören auch Maßnahmen zur Absenkung der Rücklauftemperatur.

Das Gute ist, alle diese Maßnahmen werden mit einem Zuschuss der BAFA gefördert. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat eine ganz lange Liste von förderfähigen Maßnahmen veröffentlicht. Die Heizungsfachleute von Bechert sind gerne behilflich, in dem Dschungel von Zuschüssen den passenden Weg zu finden.

Eine Optimierung der Heizung ist ein gangbarer Weg, die Kosten für Brennstoffe zu verringern. Die Förderung gilt auch für Anlagen, die älter als zwei Jahre sind.

Wenn die Optimierung ein Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) ist, ist sogar ein zusätzlicher Förderbonus möglich.

Wichtig ist, der Antrag auf Förderung muss unbedingt vor der Auftragsvergabe beim BAFA gestellt werden. Auch dabei sind die Techniker von Bechert gerne behilflich, da für die Antragstellung ohnehin ein detaillierter Kostenvoranschlag benötigt wird.

Dass sich eine Optimierung in jedem Fall lohnt, sei an diesem einen Beispiel aufgezeigt: Der größte Stromfresser ist eine alte Umwälzpumpe. Sie ist dafür verantwortlich, dass das Heizungswasser im Heizungssystem zirkuliert.

Alte Umwälzpumpen laufen rund um die Uhr und verbrauchen Strom, auch wenn im Heizkörper gar keine Wärme gebraucht wird. Eine neue moderne Heizungspumpe verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Strom. Das macht in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 100 Euro Einsparung aus.

Moderne Hocheffizienzpumpen in Verbindung mit modernen Thermostatventilen passen sich automatisch an dem Bedarf an. Jeder Heizkörper wird mit der richtigen Wassermenge versorgt und kann die Wärme auch passend zum Bedarf in die Räume abgeben.

Es lohnt sich, auch ältere Heizungsanlagen zu optimieren. Die Heizungsfachleute von Bechert Haustechnik beraten Sie gerne.

Geld vom Staat


Wer sich aktuell für eine neue Heizung interessiert und mit Bechert Haustechnik ein Vorgespräch vereinbart hat, ist mit seinem Anliegen bei einem qualifizierten Fachhandwerksbetrieb gelandet.

Neben einer detaillierten Fachberatung erhält der Kunde einen umfangreichen Systemvorschlag. Der Vorschlag enthält auch Preisindikationen, damit der Kunde von Anfang an weiß, was finanziell auf ihn zukommt.

Es ist aber so, dass es aufgrund der hohen Nachfrage derzeit zu längeren Bearbeitungszeiten kommen kann. Aber die Kunden können versichert sein, dass alle bei Bechert Haustechnik mit Hochdruck an diesen Aufgaben arbeiten.

Kommt es dann zu einer individuellen Angebotserstellung, steht die nächste Hürde bevor. Denn wer sich für eine Modernisierung seiner alten Heizungsanlage entscheidet oder ein neues Projekt mit einer modernen Heizungsanlage ausstatten will, wird vom Bund, den Ländern und den Gemeinden finanziell gefördert.

Bechert Haustechnik leistet dabei wertvolle Hilfe. Bechert hat die Tools und die Erfahrung, um für den Kunden die maximal mögliche Förderung zu finden. Diesen Aufwand mit viel Papierkram und Bürokratie spart sich der Kunde. So kann der Heizungstausch oder der Neubau risikofrei mit minimalem Aufwand abgewickelt werden.

Es ist ein Fakt, dass 75% des Energieverbrauchs im Wohnsektor allein durch die Heizung entstehen. Rund 12 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland gelten als veraltet. Deshalb wird der Umstieg auf hocheffiziente und klimaschonende Heizlösungen finanziell gefördert.

Die Auswahl der Möglichkeiten der verschiedensten staatlichen Förderungen ist ein Fall für die Experten von Bechert Haustechnik.

Bechert Haustechnik GmbH ist auf jeden Fall der richtige Partner. Mit über 120 Mitarbeitern realisiert und installiert Bechert Anlagen, von kleinen, privaten bis hin zu großen Heizungslagen in öffentlichen Liegenschaften und der Industrie in ganz Nordbayern.

Pellets


Die Gefahr einer Gas-Mangellage und natürlich die Preise für Gas und Öl haben die Nachfrage nach alternativen Heizsystemen bei Bechert Haustechnik enorm ansteigen lassen. Nur weg von Gas oder Öl ist die Devise. Bechert Haustechnik wird, genau wie andere Handwerksbetriebe, mit Nachfragen derzeit überrannt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bechert Haustechnik tun alles, um diese Nachfragen zu bedienen. Trotz Arbeit am Limit steht faire Beratung und beste handwerkliche Qualität an erster Stelle. Es hat wenig Sinn den Kunden Zusagen zu machen, die in der Praxis nicht oder nur mit großen Verzögerungen einzuhalten sind.

Pellets-Heizungsanlagen spielen bei diesen Anfragen eine immer größere Rolle. Mit einem möglichst günstigen Brennstoff das eigene Haus oder das Immobilienobjekt mit Wärme zu versorgen, ist der Wunsch bei vielen Kunden.

Obwohl die Preise für Holzpellets ebenso extrem angestiegen sind, wie die Preise aller fossilen Rohstoffe, ist die Nachfrage nach Heizen mit Pellets ungebrochen.

Von Öl auf Pellets umzustellen ist wohl der häufigste Fall. Wer bis heute eine Ölheizung betreibt, hat normalerweise auch den Platz im Keller für ein Pellets-Silo. Der alte Öltank kommt raus und dann reicht normalerweise der Platz für ein Sacksilo aus.

Die Fachleute von Bechert Haustechnik klären bei jeder Anfrage, welche Form mit welchem Platzbedarf für ein entsprechendes Vorratsbehältnis Voraussetzung ist.

Der Heizwert von 1 l Heizöl entspricht etwa dem von von 2 kg Pellets. Wer also bisher etwa 2000 l Heizöl verbraucht hat, der kann einen Bedarf von rund 4000 kg Pellets erwarten.

Recht sinnvoll ist es, die Pellets-Technik mit einer Solarthermieanlage auf dem Dach zu kombinieren. Das trägt wesentlich dazu bei, den Verbrauch von Brennstoff zu senken. Wenn die Solarthermieanlage entsprechend ausgelegt ist, kann sie die Warmwasseraufbereitung zum großen Teil übernehmen und sogar noch mit zur Heizleistung beitragen.

Eines muss aber den Kunden von Bechert Haustechnik ganz klar sein, schnell und jetzt gleich geht auch bei der Pellets-Technik nichts. Brenner, Pumpen, Motoren und Pufferspeicher, alles hat verhältnismäßig lange Lieferzeiten. Davon abgesehen sind die handwerklichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bechert auf längere Zeit ausgebucht. Aber wie immer setzen die Fachleute von Bechert Haustechnik alles daran, um für die Kunden eine Lösung zu finden.

Dadurch, dass Bechert mit allen wichtigen Herstellern der Branche schon lange zusammen arbeitet, können sich die Kunden darauf verlassen, dass auch fast Unmögliches möglich gemacht wird.

Wärmepumpen nur für Neubauten?


Um es gleich vorwegzunehmen, Wärmepumpen als Schlüsseltechnologie für die Energiewende sind, entgegen aller landläufigen Meinung, auch für Bestandsgebäude geeignet.

Die Spezialisten von Bechert Haustechnik bekommen förmlich die ‚Türe eingerannt‘ mit Nachfragen zu Wärmepumpen. Die Anfragen konzentrieren sich immer mehr darauf, auch im Immobilienbestand von teuren fossilen Brennstoffen wegzukommen und auf Wärmepumpen umzustellen.

Jüngste Erfahrungen aus der Praxis haben gezeigt, dass Vorurteile wie: Mit Wärmepumpen könnten die Heizungskreisläufe nicht heiß genug betrieben werden, zum ‚alten Eisen‘ gehören. Für die Bechert Spezialisten ist der Einsatz von Wärmepumpen als effiziente und nachhaltige Heizmöglichkeit immer eine Möglichkeit. Es muss jeweils aber vor Ort untersucht werden, wie diese Technik einzusetzen geht.

Es hat wenig Sinn, mit einer falsch geplanten Anlage den Stromverbrauch massiv zu erhöhen und damit die Heizkosten in astronomische Höhen zu treiben. Neueste Erkenntnisse zeigen aber, dass Wärmepumpen auch in bestehenden Gebäuden effizient Wärme erzeugen können.

Jüngste Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, sowie ein Bericht anderer Wissenschaftler, stützen diese Annahme.

Die Fachprofis von Bechert Haustechnik verweisen auf Ergebnisse, bei denen auch in Bestandsimmobilien ohne besondere Sanierungsvoraussetzungen gute Effizienzwerte erreicht werden konnten.

Bechert Haustechnik hat lange Erfahrung mit dem Einsatz verschiedenster Heiztechniken und hat die Entwicklung der Wärmepumpen von Anfang an begleitet. Im praktischen Einsatz konnten die Bechert Fachleute schon viel Erfahrung sammeln.

Die Empfehlung der Bechert Techniker ist es, auf jeden Fall sinnvoll zu sanieren und alle Maßnahmen einzusetzen, um möglichst viel Energie zu sparen. Manchmal aber ist es besser, Wärmepumpen noch vor einer Sanierung einzubauen, schon um die Klimaziele möglichst schnell zu erreichen.

Das ganze Thema Energiewende im Gebäudesektor hängt natürlich auch an der Industrie. Wenn ab 2024 bundesweit jährlich 500.000 Wärmepumpen installiert werden sollen, dann muss die Produktion bei den Herstellern möglichst schnell hochgefahren werden.

Natürlich haben auch die Handwerksbetriebe Probleme den Auftragsstau möglichst zeitnah abzuarbeiten. Einem jungen Menschen kann man nur raten, auch mit einem super Abi in der Tasche, das berufliche Glück in einem der 130 verschiedenen Handwerksberufe zu suchen.

Das Thema Heizung und Energie wird uns noch viele Jahre beschäftigen. Eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist die Garantie für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.

Mit über 120 Mitarbeitern in den Bereichen Elektro, Heizung, Lüftung und Kundendienst zählt Bechert Haustechnik zu den größten Handwerksbetrieben in Unterfranken. Als familiengeführtes Traditionsunternehmen wird bei Bechert besonderer Wert auf eine gute Ausbildung und eine langfristige Zusammenarbeit gelegt. Ein Gespräch lohnt sich auf jeden Fall.

Brennstoffzellen

Als eine Alternative zur herkömmlichen Gasheizung werden immer wieder Brennstoffzellenheizungen genannt. Die Fachleute von Bechert Haustechnik klären darüber auf, wie eine Brennstoffzelle funktioniert.

Das Prinzip geht so: Erdgas wird in einem so genannten Reformer in Wasserstoff umgewandelt. In der eigentlichen Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff elektrochemisch mit Sauerstoff. Dabei wird Strom und Wärme gleichsam erzeugt.

Ein Nachteil dieser Brennstoffzelle ist, dass für den Betrieb weiterhin der fossile Energieträger Erdgas gebraucht wird. Es gibt zwar Anlagen, welche die Nutzung von Biogas erlauben, aber die meisten Anlagen sind für das normale Erdgas ausgelegt.

Brennstoffzellen-Heizungen erzeugen nicht nur Wärme, sondern zeitgleich auch Strom. Das macht die Technik so extrem energieeffizient. Brennstoffzellen-Heizungen sind schadstoffarm und leise. Statt Qualm und Ruß kommt Wasserdampf aus dem Schornstein.

Die direkte Umwandlung der Energie macht Brennstoffzellen-Heizungen effizienter als herkömmliche Blockheizkraftwerke (BHKW). Bei diesen BHKWs wird Strom und Wärme durch die Verbrennung von Gas in abgewandelten Automotoren erzeugt. Es tuckert also ständig ein kleiner Verbrennungsmotor im Keller. Dieser Motor treibt einen Generator an, der erzeugt den Strom. Dieses Prinzip ist zwar schon ewig bewährt, ist aber auch eigentlich sehr ineffizient.

Bei der Brennstoffzelle, so die Bechert Fachleute, wird die Energie ganz ohne Verbrennung nur mit einer elektrochemischen Reaktion erzeugt. Das bringt im Vergleich neben einem höheren Stromanteil auch andere Vorteile. So wird fast der gesamte Energiegehalt des Erdgases genutzt und erreicht damit einen Gesamtwirkungsgrad von annähernd 100 Prozent. BHKWs mit Motor erreichen dagegen Wirkungsgrade von 80 bis 90 Prozent.

Die elektrochemische Energieumwandlung hat weitere Vorteile gegenüber der Verbrennung: Es werden hier keine mechanischen Teile in Bewegung gehalten, das bedeutet auch weniger Verschleißteile. Der geringere Wartungsaufwand lässt auch eine längere Lebensdauer von Brennstoffzellen-Heizungen erwarten.

Es gibt noch ein gutes Argument für eine Brennstoffzellen-Heizung, das ist der geringe Platzbedarf. Die ‚Maschine‘ sieht aus wie ein großer Kühlschrank und ist sehr leise.

Brennstoffzellen-Heizungen sind eine Sache für Spezialisten. Die Fachleute von Becher Haustechnik haben entsprechende Expertise und können ihre Kunden in jedem Fall entsprechend beraten.

Wasserstoff anstelle von Gas direkt einzuspeisen wäre eine spannende Alternative für die Zukunft, vor allem dann, wenn der Wasserstoff in großen Mengen mit erneuerbarem Strom produziert würde.

Die Wasserstoff-Wirtschaft steht erst am Beginn. Aber in naher Zukunft könnte Wasserstoff mit Hilfe von überschüssigem Strom, aus Windkraft oder Photovoltaik erzeugt, in entsprechenden Mengen zur Verfügung stehen.

Die Firma Bechert Haustechnik GmbH ist der Ansprechpartner für wirtschaftliche und zukunftssichere Heizungslösungen aller Art, auch und besonders für große Liegenschaften.

Ölheizungen

Auch wenn die Tendenz deutlich in Richtung erneuerbare Energien geht, die Ölheizung wird derzeit bei Bechert Haustechnik wieder verstärkt nachgefragt. Erst ab dem Jahr 2026 dürfen keine Ölheizungen mehr als alleiniger Wärmeerzeuger eingebaut werden. Eine Ölheizung als alleiniger Wärmeerzeuger ist ohnehin keine sinnvolle Lösung.

In Verbindung mit Solarthermie oder/und Photovoltaik kann eine Lösung entwickelt werden, die für Geldbeutel und Umwelt sinnvoll ist.
Rund ein Viertel aller Gebäude in Deutschland werden heute noch mit Öl beheizt. Viele haben ihre Ölheizungen mit moderner Brennwerttechnik auf den neuesten Stand gebracht.

Es sind besonders Altbauten, bei denen es an Alternativen mangelt. Wenn kein Gasanschluss verlegt wurde, konnte auch keine Gasheizung eingebaut werden. Die Ölheizung war damals die einzige Alternative. Zuverlässig hat die Heizung über die Jahrzehnte für wohlige Wärme gesorgt.

Noch heute ist zu überlegen, so die Fachleute von Bechert Haustechnik, ob es nicht sinnvoll ist den alten Öl-Heizkessel gegen einen modernen Öl-Brennwertkessel auszutauschen. Das wird sich ab sofort auf die Ölrechnung auswirken. Dank des Brennwerteffekts des Ölkessels, wird die in der Abluft gespeicherte Wärme zurückgewonnen und genutzt. Durch die zusätzliche Nutzung von Solarthermie beispielsweise, können die CO₂-Emissionen und die Energiekosten deutlich gesenkt werden.

Ist die Solarthermie auf dem Dach richtig ausgelegt, unterstützt sie die Heizung direkt und sorgt mit einem großen Teil der Energie für die Warmwassersaufbereitung.

Die Bechert Fachleute schauen sich auf jeden Fall erst einmal die baulichen Gegebenheiten vor Ort an. Gemeinsam mit dem Bauherrn/frau wird eine Vorgehensweise entwickelt, die in einem Festpreisangebot endet.

Die Profis von Bechert Haustechnik installieren das gesamte System, entsorgen die alten Heizungsteile und kümmern sich, falls gewünscht, auch um die möglichen Förderanträge.

Es ist gut zu wissen, dass Bechert Haustechnik ein traditionsreiches Familienunternehmen ist mit einer langen Erfahrung. Mit der Entscheidung für Bechert fällt der Startschuss für ein garantiert zukunftssicheres, energieeffizientes und nachhaltiges System, bei dem sich die Installation schnell bezahlt macht.

Hausbesitzer, die sich heute eine Ölheizung von Bechert Haustechnik installieren lassen, sind von der örtlichen Infrastruktur unabhängig. Sie brauchen weder einen Gasanschluss noch eine Fernwärmeleitung in ihrer Nähe.

Heizen mit Öl ist trotz stärkerer Schwankungen des Heizölpreises im Vergleich zum Gaspreis immer noch günstiger.

Dank der Speicherfähigkeit großer Öltanks lassen sich Planungen bis zu zwei Jahren im Voraus zu. Das alles ist eine Garantie für eine sichere Versorgung über einen langen Zeitraum.

Explodierende Energiekosten

Der Winter kommt unaufhaltsam und es wird kalt. Die Heizungen müssen laufen, wenn die Menschen nicht frieren wollen. 70 Prozent des Energieverbrauchs fallen in den Haushalten auf das Heizen.

Ein Mittel, um die Kosten zu senken, ist einfach nicht heizen. Viele Kirchen sollen in diesem Winter kalt bleiben. Manche Erzbistümer haben ihre Gemeinden angewiesen, die Heizungen überhaupt nicht anzustellen.

Bechert Haustechnik, als Spezialist für große Heizanlagen, ist immer wieder gefragt, ob es sinnvoll ist in den Kirchen in diesem Herbst und Winter überhaupt nicht zu heizen.

„Kirchen wurden 1000 Jahre lang nicht beheizt und es war kein Problem”, so die Bemerkung eines Geistlichen. Der Orgelbauer aber sagt: „Das wertvolle Instrument braucht durchgehend 17 Grad, damit es keinen Schaden erleidet.”

Die Meinungen gehen also ganz auseinander, wenn man sich bei den Gemeinden erkundigt, wie und ob die Kirche temperiert wird. Doch was ist richtig? Welche Anforderungen gilt es zu beachten?

Kirchen gelten als öffentliche Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung. Zugleich sind sie in der Regel nicht gedämmt und verfügen oft über veraltete, ineffiziente Heizungsanlagen.

Vielleicht ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, eine neue Heizung einzubauen oder zumindest die Regelbarkeit der Anlage zu optimieren.

Die Bechert Heizungsspezialisten weisen darauf hin, dass es z.B. gilt eine mögliche Wasserversorgung in einzelnen Räumen des Gotteshauses zu berücksichtigen. Es droht ein großer Schaden, wenn z.B. Wasserleitungen durch Frost geschädigt würden.

Die Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit spielen eine große Rolle. Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf als kalte, sie saugt sich quasi voll. Kalte Luft kann weniger bis keine Feuchtigkeit aufnehmen.

Die Einrichtung der Kirchen besteht meist aus Holz, Leder oder Textilien. Alles reagiert auf Veränderungen der Luftfeuchte sehr empfindlich. Deshalb empfehlen die Bechert Techniker zuallererst den Einbau von Feuchtefühlern. In Verbindung mit den Heizkörpern kann die Temperatur abhängig von der relativen Luftfeuchte gesteuert werden.

Optimal sind Temperaturen im Kirchenschiff ohne Besucher von ca. 8°C und zum Gottesdienst von 12-15 Grad. Dreht man die Heizung vor Beginn des Gottesdienstes langsam auf, mit rund 1 Grad in der Stunde, wird auch die Einrichtung geschont.

Wertvolle alte Kirchen mit den darin befindlichen Wertgegenständen sind meist mit atmenden Werkstoffen ausgestattet. Denen geht es dann am besten, wenn im Kirchenraum natürliche, möglichst konstante Luftzustände herrschen, das heißt, wenn die relative Feuchtigkeit zwischen 50 und 70 Prozent liegt.

Bei Feuchtewerten oberhalb 70 % besteht die Gefahr des Wachstums von Mikroorganismen, wie beispielsweise Schimmelpilzen. Es könnten irreparable Schäden entstehen.

Ganz sicher ist der Weg, den betreffenden Kirchenraum von einem Fachmann, z.B. einem Restaurator, untersuchen zu lassen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse sollen die zukünftig anzustrebenden Werte für die relative Feuchtigkeit und die Temperatur festgelegt werden.

Sollte ein Austausch der alten Heizung beschlossen werden, dann gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten. Besonders hoch fallen diese aus, wenn erneuerbare Energien eingebunden werden. Die Spezialisten von Bechert Haustechnik sind gerne bereit bei der Suche nach den Einsparmöglichkeiten durch Fördermittel behilflich zu sein.

Gebäudeautomation


Eine intelligente Gebäudesteuerung hilft die Energiespar- und Leistungspotenziale voll auszuschöpfen. Gerade jetzt bei den hohen Energiepreisen hilft es die Kosten sicher in den Griff zu bekommen, gerade bei größeren Gebäudekomplexen.

Die Welt der Automation wird zwar zunehmend komplexer, aber die Bechert Fachleute finden mit der Auswahl von herstellerunabhängigen Systemen Lösungen, die auch für die Zukunft gut gerüstet sind.

Oberste Forderung der Kunden an die Bechert Profis ist eine möglichst einfache Integration und ein ganzheitliches Management der Systeme.

Hohe Anforderungen an Effizienz und Sicherheit müssen solche Systeme erfüllen. Alle Gebäudefunktionen sollten möglichst mit einem einheitlichen System gesteuert, geregelt und überwacht werden. Die Grundlagen für sogenanntes ‚Green Building‘ ist mit solchen Systemen zu erfüllen. Speziell bei Gebäuden, die nicht reinen Wohnzwecken dienen.

Zu den Leistungen von Bechert Haustechnik zählen die zuverlässige Planung und Inbetriebnahme. Für den laufenden Betrieb kann Bechert den Service und die Instandhaltung garantieren.

Gerade jetzt gewinnt die Gebäudeautomation an Bedeutung. Stetige Fortschritte im Bereich der Digitalisierung und eine steigende Innovationsgeschwindigkeit erreichen immer größere Komfort- und Effizienzgewinne.

Die Überschrift lautet ‚Green Buildings sind Smart Buildings‘. Grundlage ist, dass alle Komponenten miteinander vernetzt sind und sicher kommunizieren können.

Erste Schritte sind eine gewerkeübergreifende Planung für ganzheitliche und flexible Lösungen. Ein Partner wie Bechert Haustechnik mit großer Projekterfahrung und technologischem Know-how gewährleistet einen effizienten Betrieb.

Bei der Bechert Haustechnik GmbH erhält der Kunde alles aus einer Hand. Von der Elektro-, der Heizungstechnik über die Software bis hin zur Beratung und zum Service.

Bechert ist ein in 4. Generation inhabergeführter Handwerksbetrieb mit über 120 Spezialisten. Zu den Kunden gehören öffentliche Liegenschaften und Industrie in ganz Nordbayern.

Wärmepumpen

Die Gaspreise lösen derzeit einen gewaltigen Run auf Wärmepumpen aus. Nach allgemeiner Ansicht scheinen die Wärmepumpen die Lösung für alle zu sein, die keine Lust mehr haben, viel Geld für fossile Brennstoffe auszugeben. Wärmepumpen sind offenbar die Gewinner der Energiekrise und das probate Mittel gegen Gaspreisrekorde.

Wärmepumpen sind aber nicht gleich Wärmepumpen, das erklären die Fachleute von Bechert Haustechnik jedem Interessenten geduldig. Die Heizungsbauer haben im ersten Halbjahr des Jahres rund 25 Prozent mehr Wärmepumpen eingebaut.

Der Marktanteil der Wärmepumpe bei neuen Heizungen ist damit bundesweit von 17 auf 21 Prozent gestiegen. Heizungen mit fossilen Brennstoffen wollen offensichtlich nur wenige.

Bechert weist, wie der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), darauf hin, dass es bei keiner Produktgruppe so große Lieferschwierigkeiten gibt wie bei der Wärmepumpe.

Bis zum Jahr 2030 sollen für die Umsetzung der Klimaziele aber 4,5 bis 6 Millionen Wärmepumpen verbaut werden. Für das Handwerk rund um das Thema Sanitär, Heizung und Klima eine große Herausforderung. Nachwuchs wird in der gesamten Branche dringend gesucht. Bechert macht es möglichen Interessenten besonders leicht, mit nur vier Klicks geht es unter bechert-haustechnik.de direkt zur Bewerbung.

Im Neubau sind Wärmepumpen mittlerweile die am häufigsten eingesetzte Heiztechnologie bei uns. Aber Neubauten sind nur ein kleiner Teil der rund 20 Millionen Wohngebäude, die eine moderne Heizung bräuchten. Wärmepumpen in Altbauten einzusetzen, ist nicht ganz so einfach und in jedem Fall eine Angelegenheit für Spezialisten.

Eine von bestimmten Fabrikaten unabhängige Beratung garantieren die Fachleute von Bechert Haustechnik. Im Fokus stehen dabei die Betriebskosten, weil die Strompreise für die Investition in eine Wärmepumpe eine wichtige Rolle spielen.

Auch die Frage, ob eine energetische Sanierung der Gebäudehülle zwangsläufige Voraussetzung für den Einsatz von Wärmepumpen sein muss, beantworten die Profis von Bechert ehrlich.

Für alle diese Überlegungen greift der Staat in Form von Zuschüssen tief in die Kassen. Für den ganzen Antragsdschungel wird gerne die Hilfe der Bechert-Spezialisten in Anspruch genommen.

Bis zu 30 Prozent der Einbaukosten im Altbau werden derzeit vom Staat übernommen. Wird eine Öl- oder Gasheizung, die älter als 20 Jahre ist, ausgetauscht sind es sogar bis zu 40 Prozent. Aktuell gibt es seit August eine neue Förderrichtlinie, die Bechert-Spezialisten sind auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Natürlich gibt es auch bei Bechert Haustechnik erhebliche Engpässe, was die Abarbeitung der Aufträge anbelangt. Je eher aber ein möglicher Interessent das Gespräch mit Bechert Haustechnik sucht, desto eher kann das jeweilige Projekt realisiert werden.

Die Firma Bechert Haustechnik GmbH ist der Ansprechpartner für wirtschaftliche und zukunftssichere Heizungslösungen mit Wärmepumpen, auch und besonders für große Liegenschaften.

Hohe Energiepreise

Gerade bei neuen Bauprojekten zerbrechen sich derzeit die Projektanten, Bauherren zusammen mit den Heizungsfachleuten von Bechert Haustechnik immer aufs Neue den Kopf.

Fernwärme, Wärmepumpe und Pelletheizung, selbst Öl, Gas und Strom stehen immer wieder auf dem Prüfstand. Das gilt natürlich auch für einen eventuellen Heizungstausch im Bestand. Dabei müssen die Gesprächspartner natürlich nicht nur die Investitionskosten, sondern unbedingt auch die Energiekosten im Auge behalten.

Aktuell sind Preisvergleiche für die Energiekosten nicht möglich. Zu schnell ändern sich die Preise. Wie teuer das Heizen mit verschiedenen Technologien in Zukunft wird, gleicht dem Blick in eine Glaskugel.

Egal auf welche Energie die Entscheidung fällt, Aufgabe der Fachprofis von Bechert Haustechnik ist es mit der vorliegenden Energie so sparsam wie möglich umzugehen.

Zahlreiche kleinteilige Faktoren spielen für die Kosten eine große Rolle. Ein Beispiel wäre die Häufigkeit der Wartung. Einen professionellen Vollkostenvergleich zu erstellen ist ohne Blick auf die Energiekosten kaum möglich. Aber die Kalkulation, gemischt aus Investition, den technischen Unterhaltskosten und des evtl. Raumbedarfes, geben einen ersten Überblick und Anhaltspunkte für die zu erwartenden Kosten. Eine große Rolle spielt auch die zu erwartende Lebensdauer der Anlage.

Bei Renovierungen bzw. Ersatzbeschaffungen kommen immer wieder auch die Infrarotheizungen ins Spiel. Ihr Vorteil ist der vergleichsweise einfache Einbau in eine Bestandsimmobilie. Infrarotheizungen können je nach Gestaltung entweder unscheinbar oder auffällig bunt platziert werden. Dabei gibt es eine große Anzahl unterschiedlicher Ausführungen. Das reicht von Schiefertafel-Optik bis hin zu dezent weißen Platten, die unauffällig direkt an der Decke angebracht werden können.

Die bis rund 16 Kilo schweren Panels können überall montiert werden. Es braucht keine wasserführenden Leitungen, es reichen Stromanschlüsse.
Verstärkt werden einzelne Panels auch zur ergänzenden Wärmeerzeugung, z.B. im Bad oder im Kinderzimmer.

Anders als bei einer traditionellen Konvektionsheizung, die die umgebende Luft erhitzt, strahlen Infrarot-Panels ihre Wärme an den gesamten Raum ab, ähnlich wie bei einem Lagerfeuer oder einer Rotlichtlampe.

Wird das System im Zusammenhang mit einer eigenen Photovoltaikanlage betrieben, kann eine Infrarotheizung durchaus eine Alternative sein.

Zu bedenken gilt: moderne Wärmepumpen können aus einer Einheit Strom drei bis vier Einheiten Wärme erzeugen. Bei den reinen Elektroheizungen liegt das Verhältnis aber nur bei eins zu eins. Steigende Strompreise würden sich natürlich entsprechend stark auf die Betriebskosten auswirken.

Eine hochkarätige technische Expertise ist derzeit gerade beim Heizungsbau unumgänglich. Bei Bechert Haustechnik sind die Interessenten bestens beraten. Ein Gespräch lohnt sich in jedem Fall.